Amerika-Institut
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Über uns

Das Amerika-Institut der LMU wurde 1949 gegründet und ist damit das älteste und angesichts von mehr als 700 Studierenden und 9 habilitierten WissenschaftlerInnen auch eines der größten Institute seiner Art in Deutschland; mehr als 100 Visiting Professors waren seit der Gründung hier tätig. Das Institut bietet einen Masterstudiengang in „American History, Culture and Society“ sowie einen Bachelorstudiengang in „Nordamerikastudien“ an. Es beteiligt sich darüber hinaus an Programmen der Komparatistik, Medienkulturwissenschaft, Jewish Studies, Filmforschung, Religionswissenschaft und an Promotionsprogrammen der Fakultät.

Neben dem Amerika-Institut bieten das Amerika Haus, die Bayerische Amerika-Akademie, die Politische Akademie in Tutzing (Jahreskonferenz der HistorikerInnen der DGfA) und das U.S. Consulate optimale Vernetzungsmöglichkeiten (auch Internships, Stipendien und Preise). In enger Verbindung mit dem Amerika-Institut stehen zwei weitere Forschungsinstitute der LMU: das Lasky Center for Transatlantic Studies (mit großer Forschungsibibliothek zum Kalten Krieg und Archiv) und das Rachel Carson Center for Environment and Society (mit Visiting Fellows Program, Digital Project und Forschungsschwerpunkt environmental humanities/history). Studierende und Amerikawissenschaftler an der LMU profitieren von Austauschprogrammen innerhalb Europas (Erasmus-Programm) und mit kanadischen und nordamerikanischen Partneruniversitäten; von besonderer Bedeutung ist das Berkeley-LMU-Austausch-Programm im Rahmen von LMUexcellent (Stipendien- und Gastprofessorenprogramm; Unterstützung für Workshops und Konferenzen). Außerdem unterhält das Center for Advanced Studies der LMU einen Forschungsschwerpunkt „Transatlantic Cultures“ mit eigener englischsprachiger Buchreihe.

Die Forschungs- und Studienprogramme des Amerika-Instituts der LMU vermitteln grundlegende sowie vertiefende Kenntnisse der sozialen, kulturellen, literarischen, ökonomischen und politischen Geschichte und Gegenwart der Vereinigten Staaten von Amerika und Kanadas. Sie behandeln sie interdisziplinär und setzen den nordamerikanischen Raum ins Verhältnis zu anderen Weltregionen mit ihren jeweiligen historischen und kulturellen Entwicklungen.

Das Amerika-Institut bietet die Möglichkeit einer intensiven, gleichzeitig aber auch methodisch und inhaltlich sehr vielfältigen Spezialisierung. In Anbetracht der Vielzahl von Mitarbeitern sind die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte zur amerikanischen Geschichte breit gestreut: Geschichte der USA, Interamerikanische Geschichte, Nordamerika in globaler Perspektive, Geschichte Kanadas, Transatlantische Geschichte; Europa und Nordamerika in vergleichender historischer Perspektive, Geschichte der African Americans, Umweltgeschichte Nordamerikas im internationalen Kontext, Religionsgeschichte, Migrationsgeschichte, Parteien- und Politikgeschichte, Rechtsgeschichte, Sportgeschichte, Geschichte der Populärkultur, der Architektur, des Stadtraums. Chronologische Schwerpunkte werden im 19. und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gesetzt.

Die Forschung zur nordamerikanischen Kultur und Literatur folgt theoretisch und methodisch einer Verbindung literatur-, kultur-, sowie medienwissenschaftlicher Ansätze. Besondere Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Literaturtheorie, Literaturgeschichte der USA und Kanadas, Theatergeschichte, Kultur und Technologie, Architekturgeschichte, Visual Culture Studies, Medientheorie, Mediengeschichte, Kulturtheorie, Space Studies, Film Studies, Gender Studies, Urban Studies, Afroamerikanistik, Transnational Studies.


Bachelor "Nordamerikastudien"

Das Bachelor-Hauptfach Nordamerikastudien vermittelt grundlegende Kenntnisse der sozialen, kulturellen, medialen, literarischen, ökonomischen und politischen Geschichte und Gegenwart der Vereinigten Staaten von Amerika und Kanadas. Die Absolventen und Absolventinnen des Studiengangs sind nach Abschluss des Studiums in der Lage, gesellschaftliche, politische und kulturelle Gegebenheiten und Entwicklungen sowohl auf gegenwärtige soziale Bedingungen als auch auf historische Hintergründe hin zu analysieren. Sie lernen, die nordamerikanische Situation nicht isoliert zu betrachten, sondern auf europäische und globale Verhältnisse zu beziehen. Es werden wissenschaftliche Kompetenzen in den Bereichen der Historiographie, Text-, Gesellschafts- und Kulturanalyse vermittelt, die von den Studierenden auf alle nordamerikarelevanten Themen bezogen werden und in entsprechenden Arbeitsfeldern zur Anwendung kommen können: in Wissenschaft, Bildung, Medien, Wirtschaft, Politik oder im Kulturaustausch.

Weitere Informationen zum Bachelorstudiengang "Nordamerikastudien" finden Sie hier.


Master "American History, Culture and Society"

Informationen zum Masterstudiengang "American History, Culture and Society" finden Sie hier.

 

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80799 München
Tel: +49 (0) 89 / 2180 - 2797
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 5423
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