Amerika-Institut
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Alumni Award

Seit dem Sommersemester 2008 verleihen wir den „Alumni Award“, bis 2015 für die herausragendsten Magisterarbeiten in den Fächern Kultur- und Literaturgeschichte, ab 2016 jeweils für die beste Bachelor- sowie Masterarbeit. Damit werden die Leistungen von besonders guten Studierenden hervorgehoben und geehrt. Der Preis, der einmal jährlich vergeben wird, soll den Gewinnern als Starthilfe für ihre weiteren akademischen Vorhaben dienen und eine Belohnung für ihre Leistung sein. Die Professoren und Dozenten des Amerika-Instituts, die die Arbeiten betreuen, nominieren mit „sehr gut“ bewertete Arbeiten jeweils aus dem Winter- und dem Sommersemester eines akademischen Jahres. Die Jurys wählen daraus die beiden Preisträger, die in den Augen der Juroren nicht nur die sprachlich und inhaltlich überzeugendste, sondern vor allem die innovativste und originellste Arbeit verfasst haben.
Der Alumni Award besteht aus zwei 1. Preisen, die jeweils für eine Bachelor- und eine Masterarbeit vergeben werden. Die beiden Gewinner erhalten einen Gutschein, in Höhe von 50 Euro für die Bachelorarbeit, in Höhe von 250 Euro für die Masterarbeit.

Auswahl-Komitee

Die Auswahl-Komitees bestehen aus jeweils 3 Personen, die nicht zugleich Korrektoren der Arbeiten sind und für 1 Jahr vom Vorstand benannt werden.

Auswahl der Preisträger

Die zu bewertenden Arbeiten werden von den Dozenten des Amerika-Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgeschlagen.
In der Regel sollen 3 Bachelor-Arbeiten und 3 Master-Arbeiten pro Jahr vorgeschlagen werden. In Ausnahmefällen können insgesamt bis zu 8 Arbeiten pro Jahr vorgeschlagen werden.
Es können nur Arbeiten vorgeschlagen werden, die mit „sehr gut“ bewertet wurden.
Bei der Auswahl der Arbeiten soll Wert darauf gelegt werden, dass diese ein außergewöhnliches Thema behandeln und/oder eine innovative Methode nutzen.

Die Nominierten für die Alumni Awards 2021 sind:

Für die beste Bachelorarbeit:

Julia Catharina Hirner, "An American Intelligence Conspiracy: The CIA, MKULTRA and the Unabomber.“ (Gutachterin: Prof. Dr. Ursula Prutsch)

Alexandra Schenke, “A Lasting Legacy – The Resilience of German Character Conventions in Hollywood Cinema in the Context of Evolving Transatlantic Relations.” (Gutachter: Dr. Andreas Etges)

Für die beste Masterarbeit:

Alexander Brackebusch, “Varieties of the Imperial Presidency –
The Transformation of the Presidency of the United States of America.” (Gutachter: Prof. Dr. Uwe Lübken)

Verena Freudlsperger, "Environmental Narratives in American Movies: Western Island Imaginations.” (Gutachter: Prof. Dr. Uwe Lübken)

Kira Hentschel, “‘Rosie the Riveter World War II Home Front National Historical Park’ Commemoration of Women War Workers.” (Gutachter: Dr. Andreas Etges)

Hanna Sophia Hörl, “... Or Does it Explode?” – The Possibilities of Creative Resistance and the Role of Spatial Transgressions in African American Art.” (Gutachter: Prof. Dr. Christof Decker)

Tatjana Klein, “Appropriating the Glass Ceiling Paradox – Hillary Rodham Clinton and Politics.” (Gutachterin: PD Dr. Charlotte Lerg)

Carolin Lenk, “Unsportsmanlike Conduct: The Effects of Masculine Norms on Sexism, Homophobia, and Mental Health in the National Hockey League (NHL).” (Gutachterin: Prof. Dr. Ursula Prutsch)

Matilda Liffey Shaw, “‘Confessionality’ in Modern-Day America:
A Timeline of Repentance, Self-Creation, and Personae.” (Gutachter: Prof. Dr. Klaus Benesch)

 

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